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The Year of Monkey and the “Journey to the west”

From today starts Chinese agriculture year: the year of the Monkey. So the monkey topic is very hot in China and the whole world, as well as the story: Journey to the west.

“Journey to the west” is a book written by Wu, Cheng’en in Ming dynasty in 16th century. It is one of the four classical Chinese literatures.

In the story, a Buddhist monk Tang Xuanzang in Tang dynasty traveled to the western region (India) in order to obtain sacred texts (sūtras). But the journey was difficult and with much suffering. So the Buddha provided him with four protectors: Sun Wukong (a monkey), Zhu Wuneng (a pig), Sha Wujin (a water buffalo) and a white horse.

This book has been adopted into TV series for many times. The version from 1986 is the most popular one. These series have influenced a whole generation. Nearly on every summer holidays, when the children stay at home escaping from the hotness, the series have brought them so much fun. The actor of the Monkey, Liuxiaolingtong, and his family are specialized on playing monkeys for four generations. Let’s have a look at the actor today, is he still as fit as in the series? Here is his new year’s performance.

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The Year of Monkey and the “Journey to the west”

“We are all nostalgic sometimes. To some people, it is a mild sadness. To others, it may be heart breaking. No matter what it feels like, it is essentially a yearning for the irreversible past.” (Jianqi Huo, director of Nuan)

Mo Yan wurde 2012 der Literatur Nobelpreis verliehen. Die wohl bekannteste filmische Adaption seiner Werke ist wohl “Rotes Kornfeld” von Zhang Yimou. Doch im Jahre 2003 verfilmte Huo Jianqi seine Kurzgeschichte “The White Dog and the Swing” – der Film blieb von Kritikern weitestgehend unbeachte, eine DVD sucht man bis heute vergebens – vielleicht ändert sich das jetzt. Ich habe “Nuan” im Jahre 2004 auf dem Filmfestival Mannheim-Heidelberg gesehen:

Huo Jianqi's Nuan - Still 1Bereits mit dem ersten Kameraschwenk nimmt sich der Regisseur Jianqi Huo sehr viel Zeit. In beinahe quälender Langsamkeit schweift der Blick der Kamera über das chinesische Hochland – lässt den Zuschauer in eine atemberaubende, fremdartige und zugleich wunderschöne Landschaft eintauchen, bis der Bildausschnitt plötzlich auf einem staubigen Feldweg zum endgültigen Stillstand kommt. Und mit gleich bleibender, nahezu stoischer Ruhe radelt dort Protagonist Jinghe durch das Bild. Seine Stimme ist es auch, die wir als erstes vernehmen. Als Off-Erzähler erzählt er, warum er nach langer Zeit in sein Heimatdorf zurück kommt: Vor zehn Jahren verließ Jinghe sein Dorf in der chinesischen Provinz um in Shanghai zu studieren. Seine Jugendliebe Nuan ließ er zurück. Als er nun zu Besuch nach Hause zurückkehrt, trifft er sie wieder…. und muss sich alten Erinnerungen und Gefühlen stellen.

Die Geschichte an sich, die „Nuan“ erzählt ist einfach und klassisch: Die erste Liebe, falsche Entscheidungen, und Erinnerungen – manche würden sagen, das sei schmalzig und klischeebehaftet – ich finde es einfach nur schön. Jianqi Huo untermauert dieses Gefühl durch die Farbtramaturgie der Inszenierung: Wie seine Kollegen Zhang Yimou und Chen Kaige taucht auch er Erinnerungen in gold-gelbes Licht und in warme, pastellfarbene Töne – Kontrastiert das Hier-und-Jetzt mit einem kalten, blau-grauen Spektrum. Ein wesentliches, kontinuierliches, bindendes Element bei diesem Vor- und Zurückspringen in der Zeit, und damit in der wechselnden optischen Umsetzung ist die Musik, die mit leicht variierten Themen immer wieder den Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart spannen kann. „Jianqi Huo gelang mit seinem zweiten langen Spielfilm ein wunderschöner, bittersüß-melancholischer Film über die Kraft der Liebe, das stille Pathos der Dinge und die Poesie der Landschaft als Metapher für innere Welten.“

„Adapted from famed writer Mo Yan’s novel “The White Dog and the Swing”, Nuan won The Best Film Award at the Tokyo International Film Festival last year. While a critical success, this subtle and insightful film hasn’t fared well at the domestic box office – unfortunately the fate of many if not most of China’s small-budget art films.“ (http://www.china.org.cn/english/features/film/95789.htm)

 Und auch ich bin platt, und kann/will meine Begeisterung kaum in Worte fassen – dazu bedarf es einer dritten Sichtung. Innerhalb von 24 Stunden habe ich diesen Film gleich zweimal gesehen, und das trotz des engen Festival-Kalenders – Das will was heißen. Ich glaube, ich habe mich ein wenig in diesen Film verliebt: Top! Ich begebe mich jetzt ganz schnell auf die Suche nach weiteren Filmen von Jianqi Huo. (Review geschrieben am 24.11.2004, gesehen auf dem Filmfestival Mannheim-Heidelberg 2004)

Huo Jianqi's Nuan - Still 2