Tag 9 – Goodbye Beijing

Heute heisst es Koffer packen und Abschied nehmen. Goodbye Beijing, welcome Shanghai. Was bleibt als Resuemee ueber die Hauptstadt Chinas zu sagen? Der erste Eindruck war auch der letzte:
Beijing ist gross und weit. Man faehrt selbst mit dem Bus elendig lang von einer Sehenswuerdigkeit zur Naechsten. Das U-Bahn Netz verdienst den Namen nicht, und deckt nur einen minimalen Teil der Stadt ab.
Der Effekt der Endlosigkeit dieser Stadt wird noch verstaerkt durch die breiten Strassen und die weiten Flaechen – Haueserschluchten sucht man hier vergebens udn die ebenerdige Topologie der Metropole spiegelt sich in der gesamten staedteplanerischen Gestaltung wider. Im Kontrast zu dieser (kommunistisch gepraegten) Pompoesitaet des Nichts stehen zum einen die geschichtstraechtigen touristischen Highlights (verbotene Stadt oder Summer Palace) oder aber die alten schmalen Gassen – die Hutongs. In ersteren wurde ich mir der Menschenmassen gewahr, die durch die Sehenswuerdigkeiten geschleust werden. In letzteren kan man das wahre Leben und die Probleme, mit denen ein Grossteil der Bevoelkerung konfrontiert ist, zumindest erahnen.

10 Dinge, die man in Beijing gemacht haben muss:

Top 10 – Zum Freuhstueck Baozi essen
Top 09 – Zum Mittagessen Jiaozi essen
Top 08 – Zum Abendessen original Peking Ente essen (quanjude)
Top 07 – Bus fahren
Top 06 – Zur Hauptverkehrszeit eine vielbefahrene Strasse ueberqueren
Top 05 – Tianamen Square und Mao anschauen
Top 04 – Einen Tag im Temple of Heaven Park verbringen
Top 03 – Am Morgen, am Mittag und am Abend durch die Hutongs schlendern
Top 02 – Auf der chinesischen Mauer spazieren gehen
Top 01 – Von jemandem, den ma liebt vom Flughafen abgeholt werden

Top 3 Charakteristika der Stadt:
– gross und weit
– leer (ausser in U-Bahn und Bus)
– geschichtstraechtig